Nachwuchstalente aus Dänemark
und Deutschland begeistern!
9. Februar 2025 | 17 Uhr, Hannover
Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis
Rote Reihe 8 | 30169 Hannover
Werke von
J. S. Bach
N. Paganini
P. Sarasate
D. Popper
C. Debussy
D. Schostakowitsch
G. Gershwin
A. Zapolski
u. a.
Ein besonderes Konzerterlebnis erwartet Freund*innen der Streichmusik im Februar 2025: Zapolski Strings aus Kopenhagen kommen nach Hannover. Das preisgekrönte Jugendstreichorchester unter künstlerischer Leitung des aus Odessa stammenden Spitzenviolinisten Alexandre Zapolski und Nachwuchstalente vor Ort gestalten ein vielfältiges Musikprogramm, das am 9. Februar in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis präsentiert wird. Hohe künstlerische Qualität der Musiker*innen und Leidenschaft beim Musizieren kammermusikalischer Werke erschaffen eine besondere Atmosphäre der Intimität und emotionaler Intensität.
Die jungen Ausnahme-Talente aus Dänemark und Deutschland, die bereits wichtige internationale Wettbewerbe gewonnen haben, bei renommierten Musikfestivals gastieren und mit etablierten Orchestern musizieren, übernehmen dabei solistische Aufgaben. Aber auch musikbegeisterte Schüler*innen aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover werden in das Programm einbezogen.
Vor dem Konzert findet ein moderiertes Gespräch mit jungen Mitwirkenden aus beiden Ländern statt, das in das Konzert einführen wird.
Wer dieses besondere Konzert, das vom Februar 2024 aus gesundheitlichen Gründen um ein Jahr verschoben wurde, erleben will, muss sich rechtzeitig um Karten kümmern.
Video mit freundlicher Genehmigung von Zapolski Strings, Kopenhagen
Das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) wurde im Jahr 2000 gegründet.
Um eine Spitzenförderung zu sichern (wie es im Bereich des Sports schon lange Tradition ist) und den starken jungen Talenten gerecht zu werden, wurde das damals bundesweit einmalige „Frühstudium Musik“ in das Studienangebot der Musikhochschule integriert.
Mit dem Ziel der „Exzellenzförderung“ erfolgte im Jahr 2000 die Gründung des Instituts auf Initiative von Prof. Bernd Goetzke.
Nach bestandener Aufnahmeprüfung beginnen die jugendlichen Spitzenbegabungen (ca. zehn pro Jahr) ihr Frühstudium im Alter von durchschnittlich 13 Jahren. Das Frühstudium sieht eine schulbegleitende Studienzeit von sechs Semestern vor.
Neben den Unterrichtseinheiten in den instrumentalen Hauptfächern und den Fächern Musiktheorie, Gehörbildung und rhythmische Erziehung bilden IFF-Konzerte einen wesentlichen Schwerpunkt im ganzheitlichen Ausbildungskonzept.
Die Möglichkeit öffentlich zu konzertieren hilft den Frühstudierenden, wichtige professionelle Bühnenerfahrung zu sammeln und den Zuhörenden die Musik als wichtigen Teil ihres Lebens näher zu bringen.
Seit 2013 ist Prof. Martin Brauß, Professor für Oper/Dirigieren an der HMTHM, Direktor des IFF.
Foto: Henrike Wolters
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